AGB

AGB

Unsere AGB

Bitte beachten Sie unsere AGB. Diese sind wichtiger Bestandteil unseres Weinshops:

Unsere Online-Lieferungs- und Zahlungsbedingungen (AGB):

Alle genannten Preise beziehen sich jeweils auf eine Flasche. Änderungen oder Irrtümer sind vorbehalten.

Ihre Gesamtbestellung (Anzahl der Flaschen) muß durch die Zahl 6 (sechs) teilbar sein. Bei Mindermenge der Bestellung (Anzahl der Flaschen nicht durch die Zahl 6 teilbar) wird nach Ermessen des Lieferanten die Anzahl der Flaschen in ähnlicher Qualität auf die nächst passende Größe angepasst, der Kunde trägt die Mehrkosten.

Die Preise verstehen sich einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer und Versand. Die Zahlung erfolgt durch Nachnahme bei Erhalt der Ware. Stammkunden beliefern wir, nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung, auf Rechnung; die Bezahlung der Rechnung erfolgt innerhalb 7 Werktage nach Erhalt der Ware, rein netto und ohne Abzüge durch Banküberweisung.

Es gelten folgende Rabattstaffeln: Ab Bestellwert (brutto) 260,00 Euro gewähren wir 2 % v.H. Nachlass, ab Bestellwert (brutto) 520,00 Euro 5 % v.H. Nachlass, ab Bestellwert (brutto) 770,00 Euro 10 % v.H. Nachlass.

Der Versand erfolgt per Post oder Spedition. Wir liefern frachtfrei, bei Abholung im Weingut verringert sich der Flaschenpreis um je Euro 0,40. Die Nachnahmegebühren sind vom Empfänger zu tragen.

Reklamationen sind innerhalb 8 Tagen nach Erhalt der Ware schriftlich an uns zu richten. Bei Nachlieferung haben wir das Recht, die Lieferung aus Nachfolgepartien vorzunehmen. Kleine Qualitätsabweichungen sind dann erlaubt.

Die Ware unterliegt bis zur vollständigen Bezahlung unserem Eigentum.

Bei Zahlungsüberschreitung berechnen wir die jeweils gültigen Bankzinsen unserer Hausbank.

Der Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung ist Heuchelheim-Klingen. Gerichtsstand für Kaufleute im Sinne des Gesetzes ist die für Heuchelheim-Klingen zuständige Gerichtsbarkeit. Ist der Kunde (Besteller) Privatmann im Sinne des Gesetzes, gelten die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen über den Gerichtsstand.

Die Auskristallisierung von Weinstein ist eine völlig natürliche Erscheinung. Sie kann deshalb kein Grund von Beanstandungen sein.